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Michael Schwarz

Homepage:www.moktsch.de
E-Mail:moktsch@gmx.de

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Bio

Geboren ist er am 04.12.1985 im thüringischen Altenburg und lebte bis zu seinem 17. Lebensjahr in den kleinen Ort Mockzig, dem er auch seinen Spitznamen Moktsch (thüringisch = Mockzig) verdankt. Zu den Thunderdome – Tapes seines Bruders hatte er stets Abneigung und fand diese Art von Musik grauenvoll. 1994/95 hörte er die ersten elektronischen Klänge. Lieder wie „Hyper Hyper“ von Scooter oder zahlreiche Titel von „Blümchen“ prägten seinen Musikgeschmack, der sich im Laufe der Zeit ständig änderte. Jedoch orientierte sich sein Musikgeschmack stets auf elektronische Musik. Heute hört er sämtliche elektronischen Musikrichtungen, besonders Trance, Progressive-Techno und Hardtechno. Besondere Vorbilder von Michael sind Tiesto, Armin Van Buuren, Kay D Smith, Pervading Call Two, Sven Wittekind, Eric Sneo und einige mehr. Im Alter von 12 Jahren versuchte er die ersten eigenen Produktionen mit einer Demoversion des Music Makers auf der PlayStation seines Bruders. Der Musikstil war ihm dabei völlig egal. Es musste einfach nur Knallen und Kloppen. Michael gefiel dies so sehr, dass er ständig seinen Bruder anbettelte, die Demo wieder heraus zu kramen. 2003 zog Michael nach Kiel, um dort seine Ausbildung zu machen. Im gleichen Jahr legte er sich einen eigenen PC und den Musik Maker (Techno Edition) zu und produzierte seine eigenen Technotracks und gab sie der Öffentlichkeit über den Musikportal Uptrax preis. „Welcome“ war sein erster selbst produzierter Track, den er auch fertig stellte. Er fand gefallen an dem Synthesizer und produzierte überwiegend Acid-Techno, bis er im Jahr 2006 einen Sprung von Techno und Acid-Techno zu Hardtechno und Schranz machte, obwohl sein eigentlicher Wunsch immer eine eigene Tranceproduktion mit einer guten Platzierung in den Charts war und auch noch immer ist. „Depression“ war sein erster Anlauf in die Trance-Richtung und erreichte damit gute Platzierungen in den Uptrax-Charts. Auch durch Tracks wie „The Path Of The Death“, „Day One“ und „What The Hell“ gelangen ihm gute Platzierungen. Durch das Kennen lernen zahlreicher Dj´s und Produzenten werden seine Tracks auch in einigen Diskotheken und Clubs gespielt und er bekommt stets Remixe zu seinen Tracks geliefert. Noch dazu kommt, dass er mit einigen dieser Produzenten zahlreiche Projekte und Zusammenarbeiten machte und veröffentlichte. „The Next Level“ und „Euphoria“ sind nur zwei dieser Projekte. Anfang des Jahres 2007 produzierte Michael seinen Protestsong gegen die Tierquälerei und Pelzmode und stellte dazu ein Video in sämtliche Videoportale. „Tantalizing Cries“ schickte er an einige Pelzmode-Boutiquen und Tierschutzorganisationen um darauf aufmerksam zu machen. Auch in seiner „Aktion Tierschutz“ macht er auf die qualvolle Haltung und Schlachtung von Pelztieren aufmerksam. Da ihm das Produzieren allein zu langweilig wurde und er schon immer Interesse hatte, selbst Platten aufzulegen, legte er sich eigene Platten und Plattenteller zu und fing an, sämtliche Musikrichtungen zu mixen. Am meisten Spaß bringt ihm dabei das Auflegen von Hardtechno und Trance. Mit Hilfe dieser Plattenteller entstanden auch zwei eigene Projekte, „Session One“ für Nachwuchsmusik und „Macrocosmica“ für Hardtechno. Außer vor seiner Freundin hat er noch nie vor Publikum gespielt. Diesen Wunsch möchte Michael sich allerdings noch erfüllen, jedoch fehlt da noch ein bisschen Übung. Für Bookings ist es Michael daher noch zu früh.